

Bolero - Valses nobles et sentimentales - Don Quichotte à Dulcinée - Bilder einer Ausstellung
Chormusik des 20. Jahrhunderts
Chormusik des 20. Jahrhunderts II
Missa in Angustiis Nelson-Messe - Sinfonie Nr. 103
Sinfonie Nr. 3 „Schottische“ | Meeresstille und glückliche Fahrt | Die Hebriden
Sinfonie „La Chasse“ Nr. 73, Sinfonie „Lamentatione“ Nr. 26, Sinfonie „L'Ours“ Nr. 82
Stabat Mater - Fünf Gesänge op. 104
Zigeunerlieder / Sechs Lieder im Freien zu singen
WOLFGANG AMADEUS MOZART
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Requiem
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Joshard Daus
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EuropaChorAkademie | MendelssohnSymphonia | Barainsky | Rüggeberg | Dewald | Mewes | Daus
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CD | DDD | GC08021
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Veröffentlichung: 28.11.2008
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Mozarts Requiem in d-Moll KV 626 aus dem Jahre 1791 ist seine letzte Komposition. Am 5. Dezember 1791 starb er mit nur fünfunddreißig Jahren - mitten in der Arbeit an seinem letzten Werk. Von Mozarts Todesmesse geht auch deshalb immer noch eine große Faszination aus.
So gibt es Abschnitte von größter Eigenständigkeit und Dignität: den Adagio-Introitus mit seiner unvergleichlichen Bläserklangfarbe von Bassetthörnern, Fagotten und Posaunen, die homophone Dramatik des "Dies irae", der an Freimaurer-Einlassrituale erinnernde dreimalige Aufschrei "Rex" im "Rex tremendae majestatis", der vorhaltsreiche Satz des "Recordare" und die verzweifelten Seufzer des "Lacrimosa", nach dessen achtem Takt Mozart abbrach, halten die Höhe seiner ergreifendsten späten Kirchenmusik.