

Bolero - Valses nobles et sentimentales - Don Quichotte à Dulcinée - Bilder einer Ausstellung
Chormusik des 20. Jahrhunderts
Chormusik des 20. Jahrhunderts II
Missa in Angustiis Nelson-Messe - Sinfonie Nr. 103
Sinfonie Nr. 3 „Schottische“ | Meeresstille und glückliche Fahrt | Die Hebriden
Sinfonie „La Chasse“ Nr. 73, Sinfonie „Lamentatione“ Nr. 26, Sinfonie „L'Ours“ Nr. 82
Stabat Mater - Fünf Gesänge op. 104
Zigeunerlieder / Sechs Lieder im Freien zu singen
HECTOR BERLIOZ
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Grande Messe des Morts
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Sylvain Cambreling
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EuropaChorAkademie | SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg | Paul Groves | Cambreling
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CD | DDD | GC08034
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Veröffentlichung: 28.11.2008
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CD | Download mit PDF-Coversheet (Front) und PDF-Booklet
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Rezensionen
Wunder an Klangdiskretion hat Berlioz erfunden - und Klangeruptionen gewagt, wie sie die Welt noch nicht erlebt hatte. Beides findet man aufs Eindrucksvollste in seiner "Grande Messe des Morts". Keine stillen Exequien waren es, die da am 5. Dezember 1837 im Invalidendom uraufgeführt wurden, sondern ein monumentales öffentliches Ritual mit einem 210-köpfigen Chor (Berlioz hätte allerdings "sieben- oder achthundert" vorgezogen), einem Orchester aus 190 Musikern, darunter mehr als 100 Streicher, zwölf Hörner und 16 Pauken. Vier Fernorchester simulierten die Quadrophonie des Jüngsten Gerichts.